Kreuzband


Die Hauptfunktion des Kreuzbandes besteht in der Stabilisierung des Kniegelenks. Sie sorgen dafür, dass wir unser Knie drehen und beugen können. Vor allem bei schnellen Richtungsänderungen, ist das Kreuzband gefordert. Selbst kleine Änderungen im Ablauf einer Bewegung, können eine Kreuzbandruptur verursachen.

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So ist es kaum verwunderlich, dass die häufigsten Knieverletzungen in diesem Zusammenhang beim Sport passieren. Vor allem in „Stop & Go“ Sportarten, wie Fußball, Tennis, American Football oder Basketball, aber auch Kampfsportarten wie Boxen, MMA oder Muay Thai, kommt es oft zum Kreuzbandriss.

Ein unglücklicher Schlag oder Sturz, eine missglückte Landung nach Luftzweikämpfen können Ursachen für dieserlei Sportunfälle sein.

Für die Therapie des vorderen und hinteren Kreuzbandes, stehen konservative als auch operative Optionen zur Verfügung. Das Knee & HIP Institute Munich ist weltweit führend in der Behandlung dieser Verletzungen. Unsere sportorthopädischen Kniespezialisten betreuen neben zahlreichen Hochleistungssportlern auch andere Patienten. Von der Erstuntersuchung bis zur Nachsorge, wird ein individuelles Therapiekonzept für Ihre Bedürfnisse entwickelt. In Zusammenarbeit mit unseren Physiotherapeuten, begleiten wir unsere Patienten bis zur Nachsorge mit.


Vorderes Kreuzband



vkb-rissDie biomechanische Aufgabe des vorderen Kreuzbandes umfasst die Stabilität zwischen Oberschenkel und Unterschenkel in der horizontalen Ebene sowie die Stabilität in der Rotationsbewegung des Kniegelenks. Es verhindert die Verschiebung zwischen Oberschenkel und Unterschenkel und kontrolliert das Gelenk gegenüber Rotationsbewegungen und Scherkräften. Bei einer plötzlichen Überlastung, z.B. bei Rotation des Oberschenkels bei gleichzeitig fixiertem Fuß, kann es zur Kreuzbandruptur kommen. Dies ist eine häufige Verletzung bei Kontaktsportarten wie Fußball oder beim Skifahren.

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Unmittelbar nach der Verletzung kann es zu sofortigen Schmerzen kommen und sich ein Gefühl der Instabilität einstellen. Nicht selten entsteht hierbei auch ein Kniegelenkserguss. Dies muss aber nicht immer der Fall sein und so kann es durchaus auch nach einem Unfall zu einem beschwerdefreien Intervall kommen. Da der Rotationsumfang durch das Fehlen eines Kreuzbandes erheblich vergrößert wird und sich dadurch die Belastungsspitzen im Kniegelenk verschieben, kann dies langfristig zu einem Meniskus – und/oder Knorpelschaden führen. Dennoch muss geprüft werden, ob die Notwendigkeit für einen operativen Ersatz gegeben ist. 

Athroskopische Aufnahme vorderes Kreuzband

Vorderes Kreuzband

Dies hängt in erster Linie davon ab wie sich das alltägliche Leben des Patienten gestaltet und wie schwerwiegend die Instabilität tatsächlich ist. Man unterscheidet dabei von einer Instabilität in einer oder mehreren Ebenen. Letztlich ist es auch die Entscheidung des Patienten im Hinblick auf sein Leistungsprofil, ob er eine Rekonstruktion für sich in Anspruch nehmen möchte oder nicht. Wir im Knee and Hip Institute beurteilen jeden Fall individuell und beraten entsprechend den Erwartungshaltungen unserer Patienten. 

Nichtoperative Therapie VKB


GanganalyseIm besonderen bei Teilrupturen oder die Verletzung keine Einschränkung bei der Ausführung der täglichen Bewegungsabläufe in Beruf und Freizeit darstellt, kann und muss in unseren Augen eine konservative Therapie empfohlen werden. Die konservative Therapie zielt im Wesentlichen darauf ab, durch manualtherapeutische und physiotherapeutische Übungen die tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur so zu stärken, dass diese in der Lage ist, die auf das Knie einwirkenden Kräfte zu reduzieren.

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Medi OrtheseEs hat sich in Vergangenheit bewährt dieses Training mit dem Tragen einer Orthese durchzuführen, um eine Überlastung des Kniegelenks zu vermindern. Zudem sollte bei einer rein konservativen Therapie immer eine Zelltherapie entweder in Form von Blutplasma-Wachstusmfaktoren (ACP) oder wenn möglich auch mit einer Zelltherapie (SVF/Lipogemskombiniert werden, um die Eigenheilungschancen zu maximieren! Wir ermitteln den Erfolg durch eine 4 D Gangbild- und KT 2000 Stabilitätsanalyse vor Beginn der Therapie und 6 Wochen danach. Bei konsequentem Training sollte es dem Patienten möglich sein, seinem alltäglichen Leben wieder ohne Einschränkung nachzugehen. Besteht nach einem Zeitraum von 6 Wochen jedoch immer noch eine subjektive und auch objektiv messbare Instabilität des Kniegelenks, kann die Notwendigkeit eines operativen Eingriff nochmals diskutiert werden. 

OPERATIVE THERAPIEFORMEN VKB


Da das Kreuzband nur von wenigen eigenen Blutgefäßen versorgt wird, besitzt es bei einer Totalruptur nur eine eingeschränkte Eigenheilungskapazität. Bei einem Riss verliert das Kreuzband seine Spannung und „fällt“ sozusagen in das Kniegelenk hinein. Der Kontakt zum Knochen – und damit auch zur Blutversorgung geht verloren. Um aber heilen zu können und das Kniegelenk wieder zu stabilisieren, muss dieser Kontakt wiederhergestellt werden. Je nach Zeitpunkt der Verletzung und Rissform des vorderen Kreuzbandes, verfügt das Knee and Hip Institute über eine der grössten Expertisen der verschiedenen Kreuzbandtechniken.

VKB BRACING


Beim „Ligament Bracing“ werden die verletzten Bandstrukturen nicht mehr wie früher mittels großer Operationen und Rekonstruktionen ersetzt und von einer längeren „Ruhigstellung“ gefolgt sind – was beides oftmals das Ende einer Sport Saison bedeutete – sondern durch einen operativen Minieingriff zur schnellen und nahezu schmerzfreien Selbstheilung verstärkt und das Band zur Selbstheilung gebracht. Dabei wird ein „Fibertape“ in die verletzte Struktur eingearbeitet ohne die eigenen Blutversorgung des Bandes zu zerstören.

Zusätzlich wird es mit einem titanverstärkten Faden im Sinne einer inneren Schienung verstärkt. Dadurch wird der Knochenkontakt wiederhergestellt und die Bandstruktur gestärkt. Die besonderen Vorteile liegen auf der Hand.weiter lesen

Dadurch wird der Knochenkontakt wiederhergestellt und die Bandstruktur gestärkt. Die Blutversorgung des Kreuzbandes ist wieder gewährleistet und eine Anheilung kann stattfinden. Die spezielle Anatomie des Kreuzbandes bleibt erhalten und somit auch seine einzigartige Biomechanik. Außerdem werden auch die propriozeptiven Fähigkeiten des Kreuzbandes bewahrt. Es muss keine Sehne entnommen und transplantiert werden.

Kreuzbandriss

Gerissenes Kreuzband vor OP

Kreuzband-Bracing nach Fussball-Unfall

Kreuzband-Bracing | Das gerissene Kreuzband wird erhalten und kann entlang am titanverstärkten Bracing-Faden anheilen

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Das bedeutet, dass sich die Nachbehandlungsdauer deutlich reduziert und keine Sehnenentnahme durchgeführt werden muss und sich der betroffene Patient nur einem arthroskopischen Eingriff unterziehen muss. Dank neuer Materialien und neuen Technologien in der Arthroskopie ist es inzwischen möglich, dem Kreuzband die Chance zur Heilung zu geben. Voraussetzung dafür ist eine frische Verletzung und ein Riss, der sich nahe am Knochen befindet. Bei dieser speziellen Technik wird das frisch gerissene Kreuzband angeschlungen dadurch wieder zu seinem Ursprung am Oberschenkel hingeführt und dort mit Fibertape (bracing) verankert und geschient. Diese von Proff. Schoettle und Keshmiri entwickelte Technik wird inzwischen weltweit angewandt und ist von uns selber seit mehreren Jahren in über 100 Knien erfolgreich operiert worden.
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Kreuzband-Bracing VKB

Der Eingriff erfolgt minimal-invasiv mit drei Stichinzisionen

VKB Bracing

Der Eingriff hat den Vorteil, dass die einzigartige Biomechanik des VKB erhalten bleibt

Bei dieser Technik wird der Knochenkontakt wiederhergestellt, die Bandstruktur gestärkt, die Blutversorgung des Kreuzbandes wieder gewährleistet und damit eine Anheilung ermöglicht. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Anatomie des Kreuzbandes, die Propriozeption und somit auch seine einzigartige Biomechanik bleibt vollständig erhalten. Es muss keine Sehne entnommen und transplantiert werden und der Eingriff kann mit 3 Stichinzisionen durchgeführt werden, wodurch keine großen Narben zurückbleiben. Das gewährleistet auch, dass der Eingriff im Vergleich zu der herkömmlichen Kreuzbandrekonstruktion deutlich schmerzärmer ist und schneller heilt. Zur Sicherheit unserer Patienten kann während der vollständig foto- und filmdokumentierten Operation jederzeit zu einer Rekonstruktion gewechselt werden, sollte sich zeigen, dass ein bracing aufgrund fehlender Bandstrukturen nicht die gewünschte Stabilität wieder herstellen kann. Der Vorteil der ACL bracing Technik liegt in der frühzeitigen Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten - mit dem Training kann nach etwa 6 Wochen - mit einer Wiederaufnahme sportlicher Aktitväten bereits nach 4 Monaten begonnen werden.

Wir empfehlen bei diesem auf biologische Heilung gestützten Verfahren unbedingt die Kombination mit einer Blutplasmatherapie, die wir bereits intraoperativ beginnen und die dann ambulant weiter verfolgt werden sollte. Wir informieren Sie jederzeit gerne und ausführliche in unserem Institut über die Möglichkeit der Zelltherapie.

REKONSTRUKTION DES VORDEREN KREUZBANDES


KreuzbandrissSollte ein „Bracing“ nicht mehr möglich aber eine operative Stabilisierung in Ihrem Fall notwendig sein, wird dies mittels einer Sehne rekonstruiert. Derartige Eingriffe werden heute nur noch arthroskopisch durchgeführt und können je nach Wunsch des Patienten auch ambulant erfolgen, was für den Patienten vielfältige Vorteile mit sich bringt. Zum einen ist die OP Zeit deutlich kürzer geworden und demnach auch eine deutlich kürzere Narkose notwendig, zum anderen ist der Heilungsprozess sehr viel schneller und der Schmerz reduzierter als dies früher der Fall war.

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VKB Rekonstruktion

Wir verwenden für die Rekonstruktion in den meisten Fällen die Semitendinosussehne, die wir 4-fach legen und damit ein ausgesprochen starkes Transplantat erhalten. Dieses Transplantat wird dann an den ehemaligen Insertionsstellen des Kreuzbandes im Kniegelenk mit Fadenankersystemen oder je nach Knochenqualität mit Schrauben fixiert, um individuell die maximale Primärstabilität zu erzielen.

Zur schnelleren Heilung verwenden wir konsequent additiv zelltherapeutisch ACP, um den Schmerz und die Entzündungsreaktion bereits intraoperativ zu senken und die Infektionsrate durch die antibakterielle Funktion zu reduzieren. Ein spezifisches Training beginnt schon am Tag nach dem operativen Eingriff, während mit leichten Aktivitäten bereits nach 6 Wochen begonnen werden kann.



REVISIONSEINGRIFFE AM VORDEREN KREUZBAND


Revisionseingriffe sind immer dann notwendig, wenn es entweder zu einer erneuten Verletzung des bereits operierten Kreuzbandes gekommen ist oder die durch die OP erwünschte Stabilität nicht erreicht werden konnte und/oder Schmerzen die Folge dieser sind. Diese Eingriffe müssen intensiv diagnostiziert und individuell entschieden werden. Dies bedarf einer ausgesprochen guten Vorbereitung und wird mit Ihnen gemeinsam geplant.

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Hinteres Kreuzband


Das hintere Kreuzband (HKB) ist das stärkste Band des Kniegelenks. Seine Aufgabe besteht darin, ein nach hinten rutschen des Unterschenkels gegenüber dem Oberschenkel zu unterbinden. Verletzungen desselben entstehen bei hohen Krafteinwirkungen auf das gebeugte Knie z. B. bei Schlittelunfällen, Fahrrad- und Motorradstürzen oder anderen Hochgeschwindigkeitsverletzungen.

Im Vergleich zum vorderen Kreuzband sind Verletzungen des hinteren Kreuzbandes seltener, daher aber auch die am häufigsten übersehene Verletzung im Kniegelenk, was zur Folge hat, dass es oftmals zu einer unzureichenden – oder gar keiner Behandlung kommt. Daher hat die ausführliche Anamnese und Diagnose ein besonderes Gewicht bei dieser Verletzung.

NICHTOPERATIVE THERAPIE HKB


Die akute, isolierte hintere Kreuzbandverletzung weist grundsätzlich ein gutes Selbstheilungspontential auf, da das HKB eine eigene Blutversorgung besitzt. Dabei wird in den ersten 6 Wochen die von Prof. Dr. med. Schöttle entworfene und inzwischen international vor allem von US-Spitzensportlern verwendete M4 HKB dynamic Schiene angepasst, die den Unterschenkel ständig nach vorne positioniert, damit das HKB entlastet und trotzdem eine freie Beweglichkeit ermöglicht.

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Diese innovative Schiene verhindert das Zurücksacken des Unterschenkels im Liegen sowie in der Bewegung und beugt dem bisher sonst aufgetretenen Muskelverlust vor. Begleitend dazu haben wir ein spezielles physiotherapeutisches Programm sowie Eigenübungen zur Stabilisierung entwickelt.

DYNAMISCHE HKB SCHIENE


Es ist bekannt, dass eine früzeitig erkannte Verletzung des hinteren Kreuzbandes ohne Begleitverletzungen konservativ – also ohne Operation – behandelt werden kann. Diese Behandlung bestand jedoch aus einer vollkommenen Ruhigstellung in Streckung, sodass die Patienten ein Muskeldefizit entwickelten, dass sie aufholen mussten. Auch wurde die Schiene oftmals nicht konsequent getragen und Bewegungsdefizite waren die Folge.weiter lesen

Um diese Probleme und Folgen zu umgehen, entwickelte Prof. Dr. med. Philip Schöttle zusammen mit Orthopädietechnikern eine Schiene, die das Schienbein mit einer kontrollierten Kraft nach vorne schiebt. Diese entlastet das hintere Kreuzband und lässt gleichzeitig eine Bewegung zu. Damit wurden der Tragekomfort und die Bereitschaft des Patienten, eine Schiene zu tragen, erhöht und das Muskeldefizit minimiert.



Patrick Herrmann BMG Schoettle medi schiene

Patrick Herrmann - Offensivspieler beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach

Erster renommierter Patient war Patrick Herrmann, Spieler des ersten Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach, der ohne Operation wieder aufs Spielfeld zurückkehren konnte. Diese Neuentwicklung ermöglicht konservativ und postoperativ eine frühzeitige, dynaische und funktionelle Behandlung bei (Teil-)Rupturen des hinteren Kreuzbandes. Das Unterstützungspad der M.4s PCL dynamic Orthese hält die Tibia – das Schienbein – in der gewünschten Position. Mit dem integrierten Drehknopf wird der Mechanismus exakt eingestellt und so das hintere Kreuzband entlastet und geschützt. Ziel ist es, Patienten schnell wieder zu mobilisieren. Dabei wirkt sich die frühzeitige und gezielte Bewegung positiv auf die Funktionalität und die Muskulatur aus.

 



Vorteile der dynamischen HKB-Schiene:

• Das innovative Unterstützungspad wirkt aktiv auf das Schienbein (Tibia) und hält es sicher in der gewünschten Position.
• Durch seine Muschelform passt sich das Pad ideal an die Wade an.
• Das integrierte Drehrad ermöglicht eine exakte und individuelle Einstellung des Unterstützungspads.
• Die seitliche Zahlenskala erleichtert die (Wieder-)Einstellung des Unterstützungspads.
• Das patentierte physioglide Gelenk ahmt die Roll-Gleit-Bewegung am Knie optimal nach. Damit sitzt die Orthese sicher am Bein.
• Die schlanke Gelenkkonstruktion ermöglicht ein Tragen unter der Kleidung.
• Die Flügelform des Tibia-Polsters passt sich optimal an die anatomische Form des Schienbeins an.
• Der Druck verteilt sich effektiv und angenehm.

OPERATIVE THERAPIE - ERSATZ DES HINTEREN KREUZBANDES

Kommt es zu einem Ersatz des hinteren Kreuzbandes, verwenden wir eine 4-fach gelegte Semitendinosussehne oder wenn notwendig eine Semitendinosus / Gracilis Kombination als Transplantat. Dieser Eingriff wird wie die VKB Rekonstruktion in
einem arthroskopischen Verfahren durchgeführt, wobei möglichst viele Anteile des alten Kreuzbandes erhalten bleiben.

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Um das Transplantat stabil befestigen zu können, werden an den alten Ansatzstellen des hinteren Kreuzbandes Kanäle in den Ober- und Unterschenkelknochen Knochen platziert und das Transplantat mit Hilfe eines kleinen Kippankers, einem Fixationsplättchen und zweier sich selbst auflösenden Schrauben befestigt. Da die Operationsindikation meist bei Kombinationsverletzungen gestellt werden muss, wird in der gleichen Sitzung auch der Außen- bzw. Innenbandapparat stabilisiert werden. Auch dieser Schritt wird minimalinvasiv durchgeführt und hinterlässt kaum sichtbare Narben.


HKB NACHBEHANDLUNG

Im Vergleich zu anderen Bandverletzungen des Kniegelenks erforderte die Nachbehandlung des hinteren Kreuzbandes bisher ein eher zurückhaltendes und vorsichtiges Vorgehen mit einer Ruhigstellung für 6 Wochen. Durch die Verwendung der von Prof. Dr. med Schöttle entwickelten dynamischen HKB Schiene ist jedoch eine frühzeitige Beweglichkeit bei kontinuierlicher Verwendung der Schiene möglich. Dies verkürzt die primäre Nachbehandlung signifikant, so dass bereits nach wenigen Wochen mit dem Muskeltraining begonnen werden kann und dynamische Sportarten nach 3 Monaten möglich sein können.